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Eigentlich gibt es die Idee der Bahn durch den Weilhartforst bereits seit der Eröffnung der Lokalbahn Salzburg – Lamprechtshausen 1896. Heute hat die Region Braunau rund 100.000 Einwohner und entwickelt sich zum gewaltigen Gewerbegebiet.
Bei einer Bürgermeisterdiskussion, im Rahmen der Kommunalwahlen in Bayern, zum Thema Verkehr, veranstaltet vom Verkehrsforum Berchtesgadener Land und Rupertiwinkel im Gasthof Unterstein in Schönau am Königssee wurden drei Fragen gestellt.
Für einen Verkehrsinitiativen-Verein, wie "Die Rote Elektrische" kann eigentlich nichts Besseres passieren, wenn die eigenen Forderungen Realität werden. Ein Symbol für die Unterstützung des Projektes ist die Statue der Heiligen Barbara.
Der Verein "Die Rote Elektrische" hatte um dieses Gespräch gebeten. Am 13.01.2020 war es dann soweit der Termin sollte vor allem dazu dienen mögliche Interessenskonflikte zu erörtern und gegebenfalls auszuräumen.
Jetzt ist die Zeit reif und das nicht nur wegen des drohenden Klimawandels. Es ist erfreulich, dass Politiker den Mut haben, dem Weitblick in die Zukunft zu folgen und nun endlich den Regionalstadtbahn-Innenstadt-Tunnel zu starten.
Die Salzburger Lokalbahnen (SLB) planen den Ausstieg aus ihren vielfältigen Güterverkehrs-Aktivitäten. Zwei Dieselloks wurden an die umtriebige und erfolgreiche Salzburger Eisenbahn Transportlogistik Gesellschaft (SETG) verkauft.
In der Stadt Salzburg muss der Kfz-Verkehr in der Größenordnung von 80.000 Pkw-Fahrten pro Tag reduziert werden, um nur in Ansätzen in Richtung Klimaziele und CO2-Reduktion zu kommen. Ein Drittel der Umweltgifte kommt aus dem Kfz-Verkehr.
Ein Politiker hat das messerscharf erkannt und die damals notwendigen Weichen gestellt. Entscheidungsfreudigkeit ist nicht gerade als politische Tugend bekannt. Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Arno Gasteiger war
Wir wären die überflüssigste Truppe im Universum, würden Politiker, Beamte, Verkehrsverbünde und Verkehrsunternehmen den Job machen, für den sie bezahlt werden. In Salzburg engagieren sich besonders viele Bürger.
Die Vortragsveranstaltung zum Thema ABS38 war sehr erfolgreich, über 90 Teilnehmer wurden über ein sehr spannendes Infrastrukturprojekt informiert.
Klimaschutz ist derzeit weltweit das Thema Nr.1, nur nicht in Salzburg! Salzburg scheint das „letzte gallische Dorf“ zu sein, in dem das „goldene Kalb AUTO“ besinnungslos angebetet wird.
Das schlechte Image, die schlechte Entlohnung und die Unsicherheit um den Arbeitsplatz, führt in ganz Österreich zu, teilweise fast unüberwindlichen, Problemen bei der Personalbeschaffung. Hier herrscht Handlungsbedarf!
Was liegt näher, als die bestehenden Parkgaragen am Messegelände, anstelle der Paris-Lodron-Straße, als Reisebus-Terminal zu nutzen und die Touristen mittels Regionalstadtbahnzügen im Innenstadttunnel ins Zentrum der Stadt zu bringen?
„Ohne die Heilige Barbara geht im Tunnelbau gar nichts!“. Mit dem Start der Projektgesellschaft Regionalstadtbahn Salzburg hat der Verein „Die Rote Elektrische“ eine Barbarastatue beschafft.
Stadt und Land Salzburg müssen endlich Verkehrsexperten, mit Know-How im Schienenverkehr, ins Boot holen. Die Fachhochschulen in Kapfenberg und St. Pölten, sowie die Unis Innsbruck und Wien, bilden solche Leute aus.
Eigentlich wurde vor 14 Tagen der „Letter-Of-Intend“ für den Bau des Regionalstadtbahn-Innenstadttunnel in Salzburg mit dem Verkehrsminister in Wien unterschrieben. Eigentlich ist die Zeit längst reif für den Bau.
Jahrelang hat der Verein „Die Rote Elektrische“ die Schaffung einer Planungs- und Errichtungsgesellschaft für die Regionalstadtbahn gefordert. Nun soll diese „Salzburger Regionalstadtbahn Projektgesellschaft mbH“ offiziell gegründet werden.
Während im Straßenverkehr riesige Steuergeldposten für Baumaßnahmen noch nie ein Problem waren, gestaltet sich die Finanzierung des ÖPNV als immer wiederkehrendes „Restl-Essen“. Außer für die reinen Erhaltungsmaßnahmen werden im Straßenbau
Bürger, die sich in Salzburg für den ÖPNV einsetzen, haben das Gefühl die Salzburg AG will den Bereich „Verkehr“ loswerden, bzw. dafür nur Geld für Boni der Vorstände lukrieren. Die Hilferufe der Mitarbeiter in der „Salzburg AG Verkehr“ ...
Stadt und Land Salzburg planen die Installierung einer sog. „Planungs- und Errichtungsgesellschaft“ für die Lokalbahnverlängerung bis Mirabell und weiter bis Hallein. Dieser Schritt wird vollinhaltlich begrüßt.
Die Salzburger Verkehrsinitiativen „Die Rote Elektrische“, Verkehrsforum Berchtesgadener Land und „Lebensraum Mattigtal“ setzen sich gemeinsam für einen grenzüberschreitenden öffentlichen Nahverkehr in Salzburg, Bayern und Oberösterreich...
Einst wird im Regionalstadtbahn-Zug der Salzburger Lokalbahn die Haltestellen-Ansage lauten: „Nächster Halt Mirabell, umsteigen zu den Obuslinien 1, 2, 4, 5, 6, 12, 14 und zu den Regionalbuslinien Richtung Flachgau und Oberösterreich“.
Der Vizebürgermeister Grödigs, Othmar Danninger, hat angefragt, ob Interesse bestünde, an der Verbesserung des ÖV in Grödig mitzuarbeiten. Daraus entstand eine kleine wissenschaftliche Abhandlung:
Die zwölf historischen Fahrzeuge der Salzburger Lokalbahn SLB stehen für die Zeit, in der die Züge bis 1953 noch durch die Stadt Salzburg fuhren. Damals nannte die Bevölkerung die Bahn „Rote Elektrische“.
Erst die Südlinie, dann die beliebte Ischlerbahn. Wer ist der Totengräber der Ischlerbahn ? Vor 60 Jahren gab es einen riesen Aufschrei...
Der Obus in Salzburg eine Erfolgsgeschichte seit 1940. Trotzdem gab es auch immer wieder Gegenwind. Mittlerweile ist Salzburg der europäische Vorzeigebetrieb.
Die Stadt Salzburg in seiner Beckenlage erstickt desöfteren im Verkehr, gut dass wenigstens Lokalbahn und Obus elektrisch für Mobilität sorgen.
130 Jahre Nahverkehr die Salzburger Lokalbahnen. Von der Dampftramway über die "Rote Elektrische", "Salzburger Lokalbahn" zum S-Link (Regionalstadtbahn).
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